Dokumentation & Bewertung
Metallbau-Gutachten mit nachvollziehbarer Beweiskette
Ein gutes Gutachten macht nicht nur eine Aussage, sondern zeigt, wie sie zustande kommt. Deshalb werden Auftragsfrage, Grundlagen, Feststellungen und Schlussfolgerungen getrennt dokumentiert.
klar definierter Untersuchungsauftrag
nummerierte Feststellungen mit Bild- und Messbezug
technische Schlussfolgerungen mit kenntlich gemachten Unsicherheiten
Vom Ortstermin zur belastbaren Aussage
Vorhandene Pläne, Angebote, Abnahmen und Schriftwechsel werden auf die konkrete Fragestellung reduziert. Beim Ortstermin werden nicht nur auffällige Stellen, sondern auch Randbedingungen und vergleichbare Bauteile erfasst.
Die spätere Bewertung berücksichtigt den zum maßgeblichen Zeitpunkt vereinbarten Sollzustand. Normen oder Richtlinien werden nicht pauschal, sondern passend zur Aufgabenstellung herangezogen.
Mögliche Gutachtenformate
Nicht jeder Fall benötigt denselben Umfang. Eine Erstbewertung kann offene Punkte sichtbar machen; eine technische Stellungnahme beantwortet eine eng begrenzte Frage; ein ausführliches Gutachten dokumentiert Grundlagen und Schlussfolgerungen umfassender.
- technische Ersteinschätzung
- Ortstermin mit Befundbericht
- technische Stellungnahme
- ausführliche Gutachtendokumentation
Verwertbare Unterlagen bereitstellen
Hilfreich sind Planstände, Vertragsunterlagen, Detailzeichnungen, Fotos vor der Verkleidung und eine kurze Chronologie. Das Anfrageformular nimmt Dokumente geschützt entgegen und ordnet sie einer eindeutigen Anfrage-ID zu.
Nächster Schritt
Aufgabe, Unterlagen und Ziel kurz abstimmen.
Die Anfrage wird mit eindeutiger ID geschützt gespeichert und auch bei einer vorübergehenden ERP-Störung entgegengenommen.
Gutachten strukturiert anfragen