Geländer & Absturzsicherung
Gutachten zu Geländern und Befestigungen
Bei Geländern treffen Gestaltung, Nutzungssicherheit, Tragwirkung, Baukörperanschluss und Witterung aufeinander. Auffälligkeiten werden deshalb vom Handlauf bis zum Befestigungsgrund nachvollziehbar aufgenommen.
maßliche Erfassung relevanter Geometrien
Bewertung zugänglicher Befestigungs- und Anschlussdetails
Trennung zwischen handwerklichem Befund und erforderlichem Statiknachweis
Typische Fragestellungen am Geländer
Zu geringe Höhen, große Öffnungen, nachgiebige Pfosten, lockere Verbindungen oder Rostspuren sind häufige Anlässe. Entscheidend ist, welche Nutzung, Absturzhöhe, Konstruktion und Befestigung tatsächlich vorliegen.
- Balkon- und Terrassengeländer
- Treppen- und Podestgeländer
- Glasfüllungen und Klemmhalter
- Fußplatten, Randabstände und Abdichtungsanschlüsse
Verdeckte Befestigungen richtig einordnen
Nicht jede Verankerung lässt sich zerstörungsfrei beurteilen. Fehlende Einbaudokumentation, verdeckte Verbindungsmittel oder unbekannter Untergrund werden als Untersuchungsgrenzen benannt. Falls erforderlich, werden gezielte Öffnungen oder Prüfungen empfohlen.
Vom Einzelmangel zum Konstruktionsprinzip
Bei wiederkehrenden Auffälligkeiten wird geprüft, ob ein lokaler Montagefehler oder ein systematisches Detailproblem vorliegt. Das verhindert, dass nur sichtbare Symptome bearbeitet werden.
Nächster Schritt
Aufgabe, Unterlagen und Ziel kurz abstimmen.
Die Anfrage wird mit eindeutiger ID geschützt gespeichert und auch bei einer vorübergehenden ERP-Störung entgegengenommen.
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